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Es ist nicht viel Aufwand, die Software herunterzuladen und auszuprobieren, zumal sie Open Source ist und nichts kostet. Trotzdem ist ein erster Blick nützlich, damit man sehen kann, ob das Programm nützlich aussieht oder vielleicht hässlich.

So sieht das Hauptfenster aus. Die Optik orientiert sich etwas an den Microsoft-Produkten. Nicht sehr aufregend, aber vertraut.

Auf der linken Seite des Fensters gibt es eine Liste mit den Ideen und Literaturquellen. Die zuletzt bearbeiteten „Zettel“ liegen ganz oben. Wie bei einem Kartenstapel. Den Inhalt der Datenbank können Sie mit der Volltextsuche durchforsten. Darüber hinaus gibt es eine Reihe ausgetüfelter Suchfunktionen, die hier zu beschreiben aber zu weit führt.

Die rechte Fensterseite ist für Anmerkungen vorgesehen. Die können theoretisch beliebig lang sein. Längere Texte können Sie aber teilen und mit einem Link verknüpfen.

Ideen und Literaturquellen sehen auf dieser Ebene gleich aus. Eigentlich ist eine Literaturquelle eine Idee, die neben den Anmerkugnen noch die bibliographischen Details der Quelle enthält.

Diese bibliographischen Details einer Literaturquelle geben Sie in ein Formular ein. Das ist nicht besonders spannend. Sie können vielleicht ein wenig Zeit sparen, wenn Sie die Daten z.B. aus Google Scholar herunterladen. Das geht einfach.

Eine ganz zentrale Funktion des Programms ist die Verschlagwortung. Mit dieser Funktion machen Sie es sich selbst leichter, Dinge, die Sie heute eingeben und morgen vergessen übermorgen wiederzufinden. Die Verschlagwortung hilft Ihnen auch dabei, Verbindungen zu entdecken, die Ihnen bisher so gar nicht klar waren. Wenn zwei Datensätze drei gleiche Schlagwörter haben, hat das, was dort steht, vermutlich etwas miteinander zu tun.

Es gibt ziemlich viele verschiedene Zitierrichtlinien. Wenn Sie Pech haben, erwartet man von Ihrem Text einen exotischen „Stil des Hauses“. Das ist nicht ganz so schlimm, weil Sie etwas, das zu 98% passt, in ein paar Minuten zusammenklicken können. Mit diesem Editor.

Offen gestanden: Andere Programme, die rein auf Literaturverwaltung spezialisiert sind, wie Citavi oder Endnote schaffen 99%. Dafür klicken Sie aber fünfmal so lang. Und: Kontrollieren und Korrigieren müssen Sie trotzdem.

screenshots.txt · Zuletzt geändert: 2021/09/20 18:41 von winkelhake