Datensätze speichern

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Bibliographix speichert Ihre Änderungen automatisch ab, sobald sie das Programm beenden. Eigentlich müssen Sie sich also um nichts kümmern. Trotzdem hat man ein gutes Gefühl, wenn man hin und wieder ein Speicher-Icon drücken kann und weiß, daß die Arbeit, die man investiert hat, nicht verloren ist, wenn Windows jetzt abstürzt oder es einen kurzen Stromausfall gibt.

Aus diesem Grund gibt es in der Kopfzeile ein Speicher-Icon. Zusätzlich finden Sie auf der Registerkarte Datei noch das Icon Speichern, das die Uhrzeit der letzten Speicherung anzeigt. Wie gesagt, sie müssen nicht „per Hand“ speichern. Das macht die Software selbst.

Die Dateien, in denen die Informationen abegespeichet werden sind

  • literatur.xml (die Literaturquellen)
  • ideen.xml (die Notizen)

Diese Dateien befinden sich im gleichen Verzeichnis wie die Programmdateien, die je nach Betriebssystem bibliographix.exe, bibliographix_linux, … heißen. In diesem Verzeichnis liegen noch eine Reihe anderer Dateien.

  • bx_irgendeinelängerezahl.ini enthält die Nutzereinstellungen. Wenn es mehrere dieser Dateien gibt, liegt das daran, daß Sie die Datenbank auf mehreren Rechnern aufgerufen haben. Auf jedem Rechner können Sie andere Einstellungen wählen. Anhand der langen Zahl erkennt die Software, welche Einstellungen geladen werden sollen.
  • irgendeindateiname.tree enthält eine Gliederung.
  • key.dat enthält die Liste der Schlagwörter
  • bibliographix.old wird angelegt, wenn Sie die Software aktualisieren. Die alte Programmdatei wird einfach umbenannt und ist erstmal noch „da“.